Montag, 28. September 2009

Vibram FiveFingers Sprint

Vibram FiveFingers Sprint





1.) Die "Schuhe" sind bequem. Die ersten Laufschuhe, die ich je hatte, die keinerlei Druckstellen, Blasen oder kaputte Nägel verursachen.



2.) Sie sehen witzig aus. "Oooooch sind die süüüüüß!" oder "Mama, Mama, schau der hat rote Füße!" oder "Geil, ey!" zaubern ein Lächeln auf die Lippen des Läufers. (Wobei ich pflege es so zu halten, daß ich "Geil, ey!" auf mich und nicht auf die Schuhe beziehe...)



3.) Sie bringen einiges. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, meine normalen Trainingseinheiten abwechselnd mit den normalen Nike Air Zoom Elite und den Nike Free 7.0 zu absolvieren. Zusätzlich ein- bis zweimal die Woche entweder eine gemütliche Waldrunde den Fischauer Berg rauf oder durch die Au auf weichem Untergrund mit den FiveFingers.

Ergebnis nach dem ersten Mal: beim Laufen ein großartiges Feeling, am Tag nach dem Laufen Muskelkater der stark beanspruchten Waden. Muß man doch alles selbst machen mit den FifeFingers an den Sohlen. Ja, weg von gedämpften, federnden, stützenden High-Tech-Utensilien zurück zu Muskel- und Bänderarbeit!

Fazit nach einem Monat: Es bringt einiges, nicht nur fürs Laufen an sich, auch allgemein. Die Koordination wird verbessert, von dem Muskelaufbau und der Bänderstabilisierung gar nicht zu reden. Ich denke, daß wenn man das wirklich regelmäßig über einen längeren Zeitraum, wenn nicht sogar über das ganze Laufleben hindurch (wer will sowas schon missen, wenn man es mal versucht hast?) als Zusatztraining durchzieht, daß die Ergebnisse für sich sprechen werden.


Ich kann diese äußerst originellen Sohle mit Schnallen rundum empfehlen. Gänzlich Untrainierte sollten es natürlich nicht übertreiben, wie bereits erwähnt ist es viel anstrengender und intensiver als normales Laufen. Ich persönlich werde die FiveFingers in Zukunft auch für normales Wandern nehmen.

1 Kommentare:

Steve Finnell hat gesagt…

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